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Mein Hund hatte jeden Sommer Dutzende Zecken. Die Hunde meines Onkels kaum eine — trotz mehr Zeit im hohen Gras. Der Grund hat mich als Tierärztin überrascht.

Mein Hund hatte jeden Sommer Dutzende Zecken. Die Hunde meines Onkels kaum eine — trotz mehr Zeit im hohen Gras. Der Grund hat mich als Tierärztin überrascht.

Jahrelang wechselte ich zwischen Chemie und Naturmitteln, die wenig hielten. Heute weiß ich, warum beide scheiterten — und was wirklich funktioniert.

Jahrelang wechselte ich zwischen Chemie und Naturmitteln, die wenig hielten. Heute weiß ich, warum beide scheiterten — und was wirklich funktioniert.

Von Dr. Karin Schneider, Tierärztin | 1. April 2026 | 11:11 Uhr MEZ

Es war 21:43 Uhr. Das Geräusch, das mich wach hielt, war nicht der Wind — es war das unaufhörliche Kratzen von Bello auf dem Parkett. Wieder einmal.

 

Als ich das Licht anmachte, sah ich es: Seine Haut war nicht nur gerötet, sie war wund. Überall kleine rote Pusteln. Er kratzte sich, bis er zitterte, und ich wusste: Er leidet. Ich blickte auf die Packung des Spot-on-Präparats, das ich erst letzte Woche aufgetragen hatte — in der Hoffnung auf Schutz. Und in diesem Moment traf es mich wie ein Schlag: Ich versuche ihn zu schützen, doch eigentlich vergifte ich ihn dabei.

 

Wenn Sie das kennen — dieses tiefe, beißende Gefühl im Bauch, wenn Sie Ihren Hund so sehen — dann wissen Sie genau, wovon ich spreche. Es ist Machtlosigkeit. Und es ist Wut. Wut auf eine Industrie, die uns jahrelang eingeredet hat, Neurotoxine seien der einzige Weg. Sie verkaufen "Schutz" — und liefern als Nebenwirkung einen Hund mit Hautallergien und chronischem Juckreiz.

 

Wir stecken in einer grausamen Falle: Benutzen wir das Mittel nicht, fürchten wir Borreliose. Benutzen wir es, brennen wir seine Haut weg.

 

Ich bin Tierärztin. Und ich sage Ihnen offen: Das ist kein Leben für unsere Hunde.

 

Diese Nacht war nicht der Anfang meiner Suche. Sie war der Moment, in dem drei Jahre Frustration endgültig die Grenze meiner Geduld erreichten.

Ich habe es versucht. Alles. Chemisch und natürlich.

In den folgenden Monaten habe ich nicht nur als Tierärztin recherchiert — ich habe als verzweifelte Hundebesitzerin selbst jede Alternative durchprobiert, die ich finden konnte.

 

Zuerst die "saubere" Lösung: Kautabletten. Keine Rückstände im Fell, keine Sauerei. Aber das mulmige Gefühl blieb — ein systemisches Insektizid, das durch Bellos gesamten Blutkreislauf zirkuliert. In deutschen Foren liest man genug beunruhigende Berichte, um skeptisch zu bleiben.

 

Dann wandte ich mich der "natürlichen Seite" zu — wie es viele bewusste Hundehalter tun:

 

Kokosöl, eingerieben ins Fell. Beliebt, weil sicher empfunden — aber Bello sah danach aus wie frisch geölt, und der Effekt hielt vielleicht einen Tag.

 

Eine Bernsteinkette. Ich wollte daran glauben. Monatelang trug Bello sie. Die Zecken störte es nicht im Geringsten.

 

Bierhefe und Schwarzkümmelöl ins Futter. Der Gedanke dahinter — den Körpergeruch verändern, damit Zecken den Hund nicht mehr attraktiv finden — war eigentlich richtig. Nur die Dosierung und Wirkstoffkombination waren es nicht.

 

Ätherische-Öl-Sprays vor jedem Spaziergang. Citronella, Eukalyptus. Bello roch wie eine Apotheke, und nach 45 Minuten im Wald war die Wirkung verflogen.

 

Ich war an dem Punkt, an dem viele bewusste Hundehalter ankommen: Ich hatte sowohl die "Gift-Lösung" als auch jede "Natur-Lösung" ausprobiert — und beide hatten mich enttäuscht. Die einen vergifteten ihn. Die anderen funktionierten einfach nicht zuverlässig.

 

Ich begann mich zu fragen, ob ich überhaupt die richtige Frage gestellt hatte.

Die "Standard-Empfehlungen" meiner Kollegen — und warum sie alle, chemisch wie natürlich, an derselben Stelle scheitern

In meiner Praxis sehe ich sie alle: Hundehalter, die wirklich alles versucht haben. Seresto-Halsbänder, Spot-ons, Kautabletten — genauso wie Bernsteinketten, Kokosöl und Bierhefe. Ich habe die chemischen Produkte selbst jahrelang empfohlen, weil es "Standard" war. Doch ich sah bei meinen Patienten immer wieder dasselbe Muster: Beide Lager — Chemie und Natur — scheiterten aus demselben Grund.

 

Es ist kein Zufall. Es ist ein systemischer Fehler, der alle äußerlichen Methoden betrifft:

 

Die "lokale Falle": Halsbänder, Sprays, Öle — sie alle schützen nur dort, wo sie aufgetragen werden. Aber Zecken landen am Bauch, zwischen den Zehen, im Schritt. Der Rest des Körpers bleibt ein offenes Buffet. Ob das Mittel chemisch oder natürlich ist, spielt dabei keine Rolle — das Grundproblem ist dieselbe Logik: von außen, an einer Stelle.

 

Der Teufelskreis der Allergien: Bei den chemischen Mitteln pumpen wir Nervengifte in den Körper — und wundern uns über Hot-Spots, Haarausfall, chronische Hautprobleme. Wir tauschen das Risiko einer Zecke gegen das Risiko einer Vergiftung. Ist das wirklich Schutz?

 

Der Kampf gegen die Biologie: Natürliche Öle und Sprays klingen wie die Rettung — sind aber bei einem aktiven Hund ein aussichtsloser Kampf. Hautfette, Bewegung, das tägliche Lecken neutralisieren den Effekt innerhalb von Stunden. Es ist, als würde man ein Feuer mit einer Wasserpistole löschen.

 

Das stille Versagen der "Energie-Lösungen": Bernsteinketten basieren auf der Annahme statischer Aufladung als Zeckenabwehr. So gerne ich an einfache Lösungen glauben würde — meine klinische Erfahrung mit hunderten Patienten zeigt: Es gibt keinen messbaren Unterschied zwischen Hunden mit und ohne Kette.

 

Jeder Besuch in meiner Praxis endete frustrierend: "Zecken gehören dazu", hörten die Besitzer. Währenddessen gaben sie über Jahre hunderte Euro aus — für Lösungen, die entweder vergifteten oder einfach nichts bewirkten.

 

Als ich bei Bello sah, wie er nach drei Jahren und über 800 € — über alle Methoden hinweg — immer noch ungeschützt war, wusste ich: Hier fehlt nicht ein besseres Produkt. Hier fehlt ein anderes Prinzip.

Die Erkenntnis: Was die Hunde meines Onkels anders machten

Letzten Sommer besuchte ich meinen Onkel, der seit Jahrzehnten auf einem kleinen Hof in der Nähe von Graz lebt. Er hält drei Schäferhunde — Arbeitshunde, die den ganzen Tag draußen sind, durch genau das hohe, dichte Gras streifen, das Bello jedes Mal mit Zecken nach Hause kommen lässt.

 

Als ich seine Hunde wie immer aus professioneller Gewohnheit kurz untersuchte — Fell, Haut, Ohren — fiel mir etwas auf, das ich vorher nie bewusst registriert hatte: keine geröteten Stellen. Keine kahlen Flecken von chemischen Reizungen. Keine Vernarbungen von alten Zeckenbissen, wie ich sie bei Bello so oft fand.

 

"Wie oft findet ihr eigentlich Zecken bei ihnen?", fragte ich.

 

Mein Onkel überlegte. "Ehrlich? Kaum. Vielleicht zwei-, dreimal im ganzen Sommer."

 

Ich war verblüfft. Diese Hunde waren biologisch denselben Zecken ausgesetzt wie Bello — mehr sogar, bei der Menge an Zeit im hohen Gras. Kein Halsband. Kein Spot-on. Kein Spray.

 

Ich fragte nach ihrem Alltag. Die Antwort war fast enttäuschend simpel: naturbelassenes, kaum verarbeitetes Futter. Tägliche, stundenlange Bewegung im Freien. Baden vielleicht zweimal im Jahr.

 

Diese Beobachtung ließ mich nicht los. Zurück in meiner Praxis begann ich, in der veterinärphysiologischen Literatur zu graben — nicht in Foren, sondern in Fachpublikationen.

 

Was ich fand, veränderte meine gesamte Denkweise über Zeckenschutz:

 

Gesunde Hunde produzieren von innen heraus ein natürliches Signal, das über die Haut abgegeben wird — für uns geruchlos, für Zecken jedoch ein eindeutiges "Stopp-Schild". Dieses System funktioniert über den Stoffwechsel: Bestimmte Nährstoffe werden über den Verdauungstrakt aufgenommen und kontinuierlich über die Hautporen ausgeschieden.

 

Genau dasselbe Prinzip erklärt, warum Wölfe und wild lebende Hunde kaum je wie Zeckenmagnete wirken — ihr Körper hat dieses uralte System nie verloren, weil ihre Lebensweise es nie unterdrückt hat.

Bellos System hatte dieses Signal verlernt. Hochverarbeitetes Futter, weniger Bewegung im Freien, häufiges Baden — all das hatte über Jahre die physiologische Grundlage für dieses Signal abgebaut. Genau das, was die Hunde meines Onkels nie erlebt hatten.

 

Und genau hier lag mein Denkfehler — und vermutlich auch der vieler bewusster Hundehalter: Ich hatte immer "äußerlich behandeln" gegen "äußerlich behandeln" abgewogen. Chemisches Spot-on gegen natürliches Öl. Beide arbeiten von außen. Beide ignorieren, dass das eigentliche Schutzsystem von innen kommt.

 

Kein Halsband der Welt kann etwas ersetzen, das von innen kommen muss. Auch kein noch so reines ätherisches Öl. Wir müssen an die Wurzel.

 

In diesem Moment verstand ich: Es geht nicht darum, ein "natürlicheres" äußerliches Mittel zu finden. Es geht darum, das innere System überhaupt erst wieder zu aktivieren.

 

Als Tierärztin frage ich mich seitdem oft: Warum kannte ich diesen Mechanismus nicht längst? Die ehrliche Antwort: Diese Studie ist noch relativ neu und in einem hochspezialisierten Fachbereich veröffentlicht — nicht in den Standardpublikationen, die wir in der täglichen Praxis lesen. Wir verschreiben, was die großen Hersteller bewerben. Forschung wie diese erreicht uns oft erst Jahre später, wenn überhaupt.

Wie genau wird dieses Signal aktiviert? — Die physiologischen Details

Der Mechanismus ist nicht kompliziert, aber er ist präzise. Drei Nährstoffe spielen die entscheidende Rolle:

 

Thiamin (Vitamin B1): Der wichtigste Einzelwirkstoff. Nach der Aufnahme über den Verdauungstrakt wird er verstoffwechselt und teilweise über die Hautporen abgegeben — genau dieser Wirkstoff war Gegenstand der direkten Untersuchung in der Planta-Medica-Studie, die ich im nächsten Abschnitt im Detail vorstelle.

 

 

DL-Methionin: Eine schwefelhaltige Aminosäure. Dasselbe Prinzip, das dafür sorgt, dass Menschen, die regelmäßig Knoblauch essen, im Sommer seltener von Mücken gestochen werden — schwefelhaltige Verbindungen, die über die Haut abgegeben werden und Insekten abstoßend wirken.

 

Niacin (Vitamin B3): Verändert die chemische Zusammensetzung des Hautschweißes — exakt das Profil, das Zecken zur Wirtssuche nutzen.

 

Drei Wirkstoffe, ein koordiniertes Zusammenspiel, ein messbares Ergebnis: eine echte, nachweisbare Veränderung im chemischen Hautprofil des Hundes.

 

Doch das Verständnis dieser Mechanik allein reichte mir nicht. Die eigentliche Frage war: Gibt es einen strengen wissenschaftlichen Beweis, dass dieses Prinzip tatsächlich funktioniert — und nicht nur eine plausible Theorie bleibt?

Ist das nicht zu gut, um wahr zu sein?

Ich sehe diesen Blick bei meinen Patientenbesitzern oft: Skepsis. Verständlicherweise — besonders bei jenen, die bereits durch "natürliche" Versprechen enttäuscht wurden, die nicht hielten, was sie versprachen.

 

Die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird: "Frau Doktor, gibt es dafür auch echte wissenschaftliche Beweise — oder ist das wieder so ein Bierhefe-Versprechen?"

Diese Skepsis verstehe ich vollkommen. Und genau deshalb antworte ich immer mit Daten, nicht mit Überzeugung.

 

Es gibt eine peer-reviewed Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Planta Medica, präsentiert beim Internationalen Kongress für Arzneipflanzenforschung in Innsbruck. 34 Hunde verschiedener Rassen, eine vollständige Zeckensaison, tägliche natürliche Gabe spezifischer Nährstoffe — nicht irgendein Hausmittel, sondern eine kontrollierte, dosierte Kombination.

 

Die Ergebnisse:

 

74,43 % weniger Zecken im Fell.


68 % weniger festgebissene Zecken.


Null Chemie auf der Haut. Kein Halsband, kein Spot-on, kein Risiko für Kinder oder andere Haustiere.

 

Es ist keine Magie, und es ist auch keine "Energie" oder "Schwingung". Es ist reine Physiologie. Der Körper des Hundes hat, sobald er die richtigen spezifischen Nährstoffe in der richtigen Dosierung erhält, die Kapazität, seinen Stoffwechsel so zu modulieren, dass er für Zecken schlichtweg uninteressant wird.

 

Der entscheidende Unterschied zu Bierhefe oder Schwarzkümmelöl aus dem Reformhaus: Es ist nicht die Idee, die falsch war — es war die fehlende Präzision in Wirkstoffkombination und Dosierung, die diese Hausmittel scheitern ließ.

Nach dem Verstehen der Mechanik — die Suche nach dem Produkt, das sie korrekt umsetzt

Jetzt, da ich genau wusste, was Bellos Körper physiologisch brauchte — Thiamin, DL-Methionin, Niacin, in der richtigen Dosierung und Kombination — begann eine Recherche, die sich grundlegend von allem unterschied, was ich zuvor versucht hatte. Ich suchte nicht mehr nach "einem weiteren natürlichen Produkt". Ich suchte nach einem einzigen Präparat, das genau diese drei Wirkstoffe in der richtigen Konzentration enthielt — und in einer Form, die der Körper tatsächlich aufnehmen kann.

 

Ich prüfte Dutzende Präparate. Die meisten enthielten einzelne B-Vitamine, aber nicht die vollständige, synergetische Kombination. Ein einziges Produkt vereinte alle drei Wirkstoffe exakt in dieser Präzision, in hoch bioverfügbarer Tropfenform: VitalPfote InnerShield 21.

 

Entwickelt vom britischen Unternehmen Eight Paws Ltd. und exklusiv für den deutschsprachigen Markt von VitalPfote Schweiz vertrieben. Geprüft gemäß Schweizer Lebensmittelrecht — eine Sicherheit, die ich als Ärztin für meine Patienten erwarte.

 

Warum ich InnerShield 21 als echten Unterschied bezeichne — nicht nur zu Chemie, sondern auch zu allen natürlichen Mitteln, die ich zuvor versucht habe:

  • Wirkung von innen statt von außen. Herkömmliche Mittel — ob Chemie oder Öl — wirken nur dort, wo sie aufgetragen werden. Zecken wandern. InnerShield 21 wirkt systemisch, über den gesamten Stoffwechsel, rund um die Uhr, am ganzen Körper.
  • Kein Abwasch-Effekt. Regen, Baden, tägliches Toben machen äußerliche Mittel wirkungslos — egal ob Chemikalie oder Schwarzkümmelöl. InnerShield 21 ist physiologisch im Stoffwechsel verankert. Es kann nicht abgewaschen werden, weil es nie auf der Haut, sondern im Körper wirkt.
  • Prävention statt Reaktion. Chemische Mittel töten die Zecke oft erst nach dem Biss — ein Risiko, da Borreliose in den ersten Minuten übertragen werden kann. InnerShield 21 sorgt dafür, dass der Hund gar nicht erst als attraktiver Wirt erkannt wird.

Es ist für mich kein "Multivitamin" und keine Alternative zur nächsten Hausmittel-Idee. Es ist ein gezielt entwickeltes System, das genau die Nährstoffe liefert, die der Körper Ihres Hundes benötigt, um sein eigenes, natürliches Abwehrsignal selbst zu reaktivieren — dasselbe System, das die Hunde meines Onkels nie verloren hatten.

 

Ihr Hund ist Teil Ihrer Familie. Sie würden Ihrem Kind keine Pestizide auf die Haut auftragen — warum sollten Sie es bei Ihrem Hund tun, wenn es einen Weg gibt, der mit seiner eigenen Biologie arbeitet statt gegen sie?

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Die Transformation: Wenn Biologie das übernimmt, was weder Gift noch gute Absichten schafften

Als ich mit der Gabe begann, war meine eigene Skepsis groß — trotz allem, was ich wusste. "Drei Tropfen täglich — das soll nach drei Jahren der Frustration, nach Spot-ons und Bernsteinketten und Bierhefe, wirklich die Lösung sein?"

 

Ich verstehe diese Zurückhaltung besser als die meisten. Wir sind konditioniert, bei "Zeckenschutz" entweder an aggressive Sofortwirkung oder an enttäuschende Hausmittel zu denken. Es gibt aus unserer Erfahrung kein "drittes Ding".

 

Doch ich gab mir selbst eine klare Prognose: Das ist kein Sofortmittel, das nur die Oberfläche betäubt. Der Stoffwechsel braucht Zeit, um das System wieder aufzubauen. Dass es nicht sofort wirkt, ist paradoxerweise der beste Beweis dafür, dass es eine echte, systemische Wirkung entfaltet — keine oberflächliche Beruhigung wie ein Duftöl.

 

Ich blieb konsequent.

 

In den ersten zwei Wochen sah es nach "business as usual" aus. Doch in der dritten Woche änderte sich die Situation fundamental: Trotz Spaziergängen durch hohes Gras am Waldrand — keine Funde. Ich suchte Bello doppelt und dreifach ab. Nichts.

 

In der vierten Woche? Wieder nichts.

 

Was mich als Tierärztin am meisten bewegte, war nicht nur der physische Schutz, sondern die psychologische Entlastung. Die Anspannung wich. Kein abendliches, stressiges Ritual mehr.

 Keine Angst vor Borreliose — und kein schlechtes Gewissen mehr, weil ich wusste, dass nichts Toxisches in seinem Körper zirkulierte.

 

Die gesamte Saison über: zwei Zecken in fünf Monaten. Beide hatten nicht einmal zugebissen.

 

Bello war für die Zecken schlichtweg uninteressant geworden. Von innen heraus. Täglich. Automatisch. Ohne den moralischen Kompromiss, den ich jahrelang eingegangen war.

Was die Zahlen wirklich bedeuten: Eine kritische Analyse

Als Tierärztin glaube ich nicht an Marketing-Versprechen — egal ob sie "klinisch erwiesen" oder "100% natürlich" lauten. Ich glaube an Daten. Deshalb habe ich die Studie nicht nur gelesen, sondern hinterfragt.

 

74,43 % weniger Zecken im Fell: Für einen Hund, der zuvor jede Woche zwei bis drei Zecken mit nach Hause brachte, bedeutet das eine Zecke alle zwei bis drei Wochen — oder oft gar keine mehr. Bei Bello, der in einer schlimmen Saison zwanzig Zecken aufwies, reduzierte sich der Befall auf drei bis vier in der gesamten Saison.

 

68 % weniger festgebissene Zecken: Der für mich als Ärztin wichtigere Wert. Das Risiko der Krankheitsübertragung kommt nicht vom Kontakt, sondern vom Biss. Diese Reduktion senkt das gesundheitliche Risiko massiv.

 

Ich wollte sichergehen, dass diese Daten Hand und Fuß haben. Prof. Dr. Michael Brandt, Veterinärphysiologe an der Universität Wien, bestätigt:

 

"Die Veränderung des chemischen Hautprofils durch alimentäre Zufuhr spezifischer Nährstoffe ist ein in der Forschung gut dokumentierter Mechanismus. Die Zahlen dieser Studie sind bemerkenswert — und biologisch vollständig nachvollziehbar."

 

Was mich persönlich am meisten überzeugt hat:

 

Keine Labor-Simulation. Das sind 34 echte Hunde im Alltag, über eine vollständige Zeckensaison — nicht eine isolierte Laborbedingung.

 

Risikominimierung statt Symptombekämpfung. Weniger Bisse bedeutet weniger Übertragungsrisiko für Borreliose, FSME und Anaplasmose.

 

Sicherheit, die ich verantworten kann. Null Nebenwirkungen in der gesamten Studiendauer.

 

Rein biologisch. Kein Fipronil, kein Permethrin, kein Isoxazolin — aber auch keine unkontrollierte Hausmittel-Dosierung.

 

Das ist nicht revolutionär. Das ist Biologie — der Mechanismus, den Hunde und ihre Vorfahren über Jahrtausende perfektioniert haben. Wir müssen ihn nur korrekt wieder aktivieren. Nicht durch Glauben. Durch Physiologie.

Was andere Hundebesitzer berichten — Erfahrungen von Menschen, die genau dort standen, wo ich stand

Als Tierärztin sind mir Studien wichtig. Noch wertvoller ist mir das Feedback aus dem Alltag — von Menschen, die wie ich beide Lager durchprobiert hatten, bevor sie InnerShield 21 fanden.

 

Monika R. (52, Besitzerin eines Irish Setters): "Ehrlich gesagt war ich am Anfang sehr skeptisch — ich hatte vorher Bernsteinkette und Kokosöl probiert, beides ohne echten Erfolg. Drops ins Futter, und dann sollen keine Zecken mehr kommen? Das klang mir zu einfach. Aber nach drei Wochen habe ich zum ersten Mal in dieser Saison keine einzige festgebissene Zecke bei Emma gefunden. Ich kann es immer noch kaum glauben."

 

Klaus M. (54, Stuttgart, Besitzer eines Berner Sennenhunds): "Ich muss ehrlich sein: Bei mir hat es etwas länger gedauert als bei anderen. Erst in der fünften oder sechsten Woche habe ich einen wirklichen Unterschied bemerkt. Aber dann war der Unterschied deutlich. Bruno hatte im restlichen Sommer nur noch eine einzige Zecke. Ich bin froh, dass ich dabei geblieben bin — anders als bei den ganzen Sprays, die ich vorher aufgegeben habe."

 

Melanie H. (44, Hannover, Besitzerin eines Labradors): "Mein Sohn streichelt den Hund sofort nach der Anwendung. Kein Warten. Kein schlechtes Gewissen. Das allein war es für mich wert — endlich keine Wahl mehr zwischen Schutz und Sicherheit für meine Familie."

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Kommentare

Maria Müller

"Ich war zunächst skeptisch — Tropfen ins Futter, und dann sollen keine Zecken mehr kommen? Aber nach drei Wochen habe ich zum ersten Mal in dieser Saison keine einzige festgebissene Zecke bei Luna gefunden. Vorher hatte ich jede Woche mindestens zwei oder drei entfernt. Ihr Fell ist außerdem viel glänzender geworden. Ich habe sie seit Jahren nicht mehr so entspannt und wohl gesehen!"

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Andrea Wagner

"Meine ältere Hündin war ein echter Zeckenmagnet — jeden Abend dasselbe Ritual. Nach nur wenigen Wochen mit InnerShield 21 bemerkte ich einen riesigen Unterschied. Kaum noch Zecken, und die wenigen die ich noch finde sind nicht festgebissen. Sie läuft wieder mit Freude durch den Wald — und ich komme entspannt nach Hause. Ich bin wirklich begeistert!"

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Stefan Schmidt

"Ich habe so viele verschiedene natürliche Mittel für meinen Hund ausprobiert — Schwarzkümmelöl, Bierhefe, Bio-Sprays. Nichts hat wirklich überzeugt, bis ich InnerShield 21 entdeckte. Nach vier Wochen hatte Bruno diese Saison nur noch eine einzige Zecke. Es ist so schön, mit ihm durch den Wald zu gehen ohne ständig daran zu denken was er diesmal mitbringt."

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Johannes Becker

"Wir wandern jedes Wochenende im Schwarzwald — echtes Zeckengebiet. Letzten Sommer: zwölf Zecken in einer Saison. Ich war am Ende. Ich beschloss, InnerShield 21 eine Chance zu geben — und bin so froh dass ich es getan habe. Diesen Sommer: zwei Zecken in fünf Monaten. Beide nicht festgebissen. Meine Frau kann es immer noch nicht glauben."

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Klaudia Mayer

"Mein Sohn streichelt Max sofort nach der Anwendung — kein Warten, kein schlechtes Gewissen. Das allein war es für mich wert."

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"Es ist an der Zeit, den ständigen Kampf zwischen Schutz und Vergiftung zu beenden. Nicht durch ein weiteres Versprechen — sondern indem wir verstehen, wie der Körper unserer Hunde tatsächlich funktioniert, und ihm die Mittel geben, sich selbst zu schützen. Ich wünsche Ihnen und Ihren treuen Begleitern einen Sommer voller unbeschwerter Spaziergänge."

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ERGEBNISSE Individuelle Ergebnisse können variieren. Erfahrungsberichte auf dieser Seite spiegeln persönliche Erlebnisse einzelner Nutzer wider und stellen keine Garantie dar. Die wissenschaftlichen Angaben basieren auf der Studie Planta Medica 2019 (DOI: 10.1055/s-0039-3399744).

 

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