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Von Dr. med. vet. Karin Schneider, Tierärztin | 14. Mai 2026 | 09:47 Uhr MEZ

Ich habe 14 Jahre lang den falschen Kampf gekämpft.

Ich habe 14 Jahre lang den falschen Kampf gekämpft.

Dann habe ich aufgehört zu kämpfen — und angefangen zu verstehen.

Dann habe ich aufgehört zu kämpfen — und angefangen zu verstehen.

Als Tierärztin weiß ich, was Zecken anrichten können. Borreliose. Anaplasmose. FSME.

 

Ich weiß es nicht aus Büchern. Ich weiß es, weil ich Patienten behandelt habe, deren Besitzer dachten, sie hätten alles richtig gemacht. Halsband. Spot-on. Regelmäßig abgesucht. Und trotzdem.

 

Was ich lange nicht verstanden habe — und was mir heute klar ist, nach 14 Jahren in der Praxis — ist Folgendes:

 

Wir bekämpfen Zecken. Dabei sollte der Körper des Hundes das selbst tun.

Der Moment, der mich zum Umdenken gebracht hat

Vor drei Jahren saß eine Frau in meiner Praxis. Ihr Labrador, acht Jahre alt, ruhig, gesund. Sie hatte Tränen in den Augen — nicht wegen des Hundes, sondern wegen ihrer Tochter.

 

„Meine Kleine ist fünf. Sie liebt Max über alles. Aber seit ich das Spot-on benutze, darf sie ihn nicht mehr einfach streicheln. Der Tierarzt damals hat gesagt, ich soll 24 Stunden warten. Aber ein Kind von fünf Jahren versteht das nicht. Ich weiß nicht mehr weiter."

 

Ich habe ihr das nächste Spot-on empfohlen. Es war falsch — und ich wusste es in dem Moment, in dem ich es sagte.

 

Diese Frau hat mich nicht losgelassen.

Denn kurz danach stellte mir eine andere Patientin eine Frage, auf die ich keine Antwort hatte:

 

„Mein Nachbar hat denselben Hund, geht täglich in denselben Wald — und findet nie eine Zecke. Warum?"

Warum alle Lösungen, die du kennst, nur an der Oberfläche kratzen

Bevor ich dir die Antwort auf diese Frage erkläre — lass mich zuerst sagen, warum alles andere, das du vielleicht schon versucht hast, das Problem grundsätzlich nicht lösen kann.

 

Das Zeckenhalsband Gibt Chemikalien auf die Haut ab — aber nur im Halsbereich. Zecken befallen Hunde überall: Pfoten, Bauch, Zehen, Schritt. Und: die Zecke muss erst beißen, bevor das Gift wirkt. Die Krankheitsübertragung kann in den ersten Minuten nach dem Biss stattfinden — lange bevor das Mittel anschlägt. Kinderärzte empfehlen ausdrücklich, dass Kleinkinder nach dem Streicheln des Hundes die Hände waschen — und raten in manchen Fällen zu Alternativen.

 

Tabletten mit systemischen Wirkstoffen (Isoxazoline) Wirken zuverlässig — aber seit 2022 sind Präparate wie Bravecto in Deutschland verschreibungspflichtig. Tierarzttermin, Wartezeit, höhere Kosten. Und die dokumentierten Fälle neurologischer Nebenwirkungen — selten, aber real — verunsichern viele Besitzer zu Recht.

 

Spot-on-Präparate Das BVL registrierte zwischen 2011 und 2021 allein 200 schwere Vergiftungsfälle durch Permethrin-haltige Mittel. Nach der Anwendung: 24 Stunden nicht berühren. Für Familien mit Kindern ist das nicht nur unpraktisch — es ist jeden Monat ein Konflikt.

 

Natürliche Sprays und Hausmittel Ich sage das offen, auch wenn es unbequem ist: Kokosöl, Leinöl, Schwarzkümmel, Ultraschall-Anhänger — es gibt keine belastbaren Studien, die eine relevante Schutzwirkung belegen. Diese Mittel sind nicht gefährlich, aber sie lösen das Problem nicht.

 

Was all diese Ansätze gemeinsam haben: Sie behandeln das Symptom. Keiner behandelt die Ursache. Keiner beantwortet die eigentliche Frage — warum manche Hunde überhaupt keine Zecken bekommen.

 

Dabei liegt die Antwort nicht in einem neuen Mittel. Sie liegt im Hund selbst.

Was ich nicht wusste — und was die Wissenschaft längst weiß

Die Antwort liegt nicht im Fell. Nicht in der Rasse. Nicht im Zufall.

 

Und sie hat — das ist entscheidend — nichts mit äußerlichen Mitteln zu tun. Was ich meine, ist Stoffwechsel. Nicht Hausmittel. Nicht Chemie. Biologie.

 

Gesunde Hunde produzieren von innen heraus bestimmte Verbindungen, die über den Stoffwechsel verarbeitet und anschließend über die Hautporen nach außen abgegeben werden. Für uns Menschen geruchlos und unsichtbar. Für Zecken ein eindeutiges biochemisches Signal: Falscher Wirt. Nicht interessant. Weiterfliegen.

 

Das ist kein Volksglauben. Das ist dokumentierte Veterinärphysiologie.

 

Das Problem: Bei den meisten Haushunden ist dieses Stoffwechselsystem weitgehend abgeschaltet.

 

Nicht durch Krankheit. Durch ganz normale, alltägliche Dinge:

  • Hochverarbeitetes Trockenfutter — optimiert auf Geschmack, arm an den Nährstoffen, die dieses Schutzsystem braucht
  • Antibiotika-Behandlungen — verändern das Darmmikrobiom, das direkt für die Aufnahme dieser Nährstoffe zuständig ist
  • Wenig Bewegung, wenig Sonnenlicht — beeinflussen den Hautstoffwechsel und die Vitamin-D-Synthese
  • Häufiges Baden — entfernt natürliche Schutzverbindungen von der Hautoberfläche

Der Hund des Nachbarn hatte nicht mehr Glück. Sein Stoffwechsel hat einfach noch funktioniert, wie er sollte.

Lass das kurz wirken.

 

Dein Hund zieht nicht mehr Zecken an als früher.

 

Sein Körper hat nur aufgehört, das Signal zu senden, das sie fernhält.

 

Der Unterschied zwischen dem Hund, der jede Woche eine Zecke hat — und dem Hund, der nie eine abbekommt — ist nicht Glück. Nicht Rasse. Nicht der Wald.

 

Es ist ein einziger Stoffwechselprozess. Der bei deinem Hund abgeschaltet ist. Und der sich wieder einschalten lässt.

Deiner nicht mehr — und das ist nicht deine Schuld.

 

Aber es bedeutet auch: Es gibt etwas, das du dagegen tun kannst.

Was die Wissenschaft dazu sagt

Ich kenne die Skepsis. Ich teile sie sogar.

 

Als Tierärztin habe ich viele „natürliche Wundermittel" kommen und gehen sehen. Ich sage meinen Patienten offen: Die meisten davon funktionieren nicht — das ist keine Meinung, das ist Studienlage.

 

Was ich dir heute vorstelle, ist deshalb etwas anderes. Nicht weil es „natürlich" ist — sondern weil es wissenschaftlich untersucht wurde.

2019 präsentierte eine Forschungsgruppe auf dem 67. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoffforschung in Innsbruck eine Studie — anschließend veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift Planta Medica (DOI: 10.1055/s-0039-3399744).

 

Die Frage war klar: Kann man durch tägliche orale Gabe spezifischer Nährstoffe den Zeckenbefall bei Hunden messbar reduzieren — über einen Stoffwechselweg, nicht über äußerliche Anwendung?

 

Das Ergebnis war eindeutig:

 

34 Hunde verschiedener Rassen erhielten über eine vollständige Zeckensaison täglich einen natürlichen Hefe-Thiamin-Komplex.

  • 74,43 % weniger freie Zecken im Fell
  • 68 % weniger festgebissene Zecken

Kein Spray. Keine Chemie auf der Haut. Kein Halsband.

 

Nur eine tägliche Stoffwechselunterstützung von innen — und die Körper der Hunde begannen wieder, ihr eigenes natürliches Schutzsystem zu aktivieren.

 

Die Zeckenzahl sank nicht, weil etwas die Parasiten getötet hat. Sie sank, weil die Hunde für Zecken schlicht unattraktiv als Wirt geworden waren — bevor diese überhaupt landen konnten.

„Die gezielte Versorgung mit B-Vitaminen — insbesondere Thiamin — und schwefelhaltigen Aminosäuren über die Nahrung ist ein in der Veterinärphysiologie gut dokumentierter Ansatz zur Beeinflussung der Hautausdünstungen beim Hund. Dass diese Verbindungen über die Haut ausgeschieden werden und das olfaktorische Profil des Tieres verändern, ist wissenschaftlich plausibel und deckt sich mit dem, was wir über die Wirtssuche von Ixodiden wissen. Ich sehe diesen Ansatz als sinnvolle, risikoarme Ergänzung zur ganzheitlichen Parasitenprophylaxe."

 

— Dr. med. vet. Andreas Körner, Tierarzt für Integrative Medizin, Zürich

Das Produkt, das dieses Prinzip vollständig und korrekt umsetzt

Ich habe lange nach einem Produkt gesucht, das dieses Stoffwechselprinzip nicht nur anspricht — sondern es wirklich umsetzt. Mit den richtigen Wirkstoffen, in den richtigen Mengen, in einer Form, die Hunde täglich problemlos aufnehmen können.

 

VitalPfote InnerShield 21 ist das Produkt, das ich heute meinen Patientenbesitzern empfehle.

Entwickelt vom britischen Unternehmen Eight Paws Ltd., geprüft gemäß Schweizer Lebensmittelrecht (LMG), exklusiv vertrieben von VitalPfote für den deutschsprachigen Markt.

 

Die Formel enthält 21 natürliche Wirkstoffe — darunter exakt die Substanzen, die in der Innsbruck-Studie untersucht wurden:

 

Vitamin B1 (Thiamin) — 42,5 mg/lb Der Kernwirkstoff. Wird im Stoffwechsel verarbeitet und über die Hautporen abgegeben — erzeugt das biochemische Abwehrsignal, das Zecken auf der Hautoberfläche als Warnung wahrnehmen. Genau dieser Mechanismus war Gegenstand der Innsbruck-Studie.

 

DL-Methionin — 0,62 % Schwefelhaltige Aminosäure. Gibt über den Stoffwechsel Verbindungen über die Haut ab, die Parasiten abstoßend empfinden. In den meisten Konkurrenzprodukten nicht enthalten.

 

Niacin (Vitamin B3) — 122,5 mg/lb Verändert die biochemische Zusammensetzung des Hautschweißes — und damit das chemische Profil, das Zecken zur Wirtssuche nutzen.

 

D-Biotin + Vitamin E + Zink Stärken die natürliche Hautbarriere von innen und fördern gesundes, glänzendes Fell — ein häufig genannter Nebeneffekt, den viele Besitzer bereits nach 2–3 Wochen bemerken.

 

Dazu 16 weitere natürliche Wirkstoffe, darunter Vitamin A, D3, der vollständige B-Komplex, Magnesium, Taurin und Mangan.

 

Anwendung: Einmal täglich die empfohlene Anzahl Tropfen direkt aufs normale Futter. Weniger als 10 Sekunden. Der Hund bemerkt es kaum.

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Was Hundebesitzer berichten

„Ich hatte drei Jahre lang das teure Halsband — und trotzdem jede Woche Zecken. Irgendwann habe ich einfach aufgehört, es zu zählen. Nach vier Wochen mit InnerShield: keine einzige festgebissene Zecke mehr. Ich habe es meiner Tierärztin beim nächsten Besuch erzählt. Sie hat genickt — und gesagt, das Prinzip kenne sie."

— Andrea S., 58, Dresden, Irish-Setter-Besitzerin ⭐⭐⭐⭐⭐ 

„Meine Tochter ist fünf und liebt unseren Hund mehr als alles andere. Seit dem Spot-on musste ich ihr jedes Mal erklären, warum sie nicht sofort kuscheln darf. Das hat mich jeden Monat zerrissen. Seit InnerShield ist das vorbei — sie geht direkt auf ihn zu, und ich muss mir keine Gedanken machen."

— Julia F., 34, Köln, Labrador-Besitzerin ⭐⭐⭐⭐⭐

„Ich bin Apothekerin. Ich lese Beipackzettel. Ich war nicht auf der Suche nach einem 'natürlichen Wunder' — ich wollte einen Wirkmechanismus, der Sinn ergibt. Die Studie aus Innsbruck hat mich überzeugt. Bella hatte diese Saison eine Zecke. Vorher war es jede Woche mindestens drei."

— Kerstin W., 41, Hamburg, Beagle-Besitzerin ⭐⭐⭐⭐⭐ 

„Seit Bravecto rezeptpflichtig wurde, war ich auf der Suche. InnerShield war das erste Produkt, das mir keinen Zauber versprochen hat — sondern einen Prozess erklärt hat. Bei mir hat es sechs Wochen gedauert. Aber dann: Bruno hatte im restlichen Sommer eine einzige Zecke. Wir wandern jedes Wochenende im Schwarzwald."

— Klaus M., 54, Stuttgart, Berner-Sennenhund-Besitzer ⭐⭐⭐⭐⭐ 

Wann setzt die Wirkung ein?

InnerShield 21 wirkt nicht über Nacht — und das ist kein Nachteil. Es ist der Beweis, dass die Wirkung echt, nachhaltig und systemisch ist. Der Körper baut den Schutz von innen auf — das braucht Zeit, genau wie jede echte Stoffwechselveränderung.

 

Woche 1–2: Die 21 Wirkstoffe werden aufgenommen und verteilt. Die Stoffwechselprozesse beginnen sich zu normalisieren.

 

Woche 2–3: Erste Veränderungen in der Hautzusammensetzung. Das natürliche biochemische Schutzsignal beginnt sich aufzubauen. Viele Besitzer bemerken als Erstes ein glänzenderes, gesünderes Fell.

 

Woche 3–4: Vollständige Schutzwirkung. Der Körper sendet das Abwehrsignal kontinuierlich über die gesamte Hautoberfläche — nicht nur am Hals, sondern am ganzen Körper.

 

Ab Woche 4+: Stabile, anhaltende Wirkung bei täglicher Gabe.

 

Tipp: Beginne idealerweise 3–4 Wochen vor der Zeckensaison — damit der Schutz vom ersten warmen Tag an vollständig aufgebaut ist. Zecken werden bereits ab 7–8 Grad aktiv — in milden Wintern also bereits im Februar.

Für wen ist InnerShield 21 nicht geeignet?

Transparenz ist uns wichtig — auch wenn es bedeutet, potenzielle Käufer darauf hinzuweisen, dass das Produkt nicht für jeden Hund passt.

 

InnerShield 21 ist ein Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Hunde. Wir empfehlen eine Rücksprache mit dem Tierarzt, wenn dein Hund:

  • An einer schweren Nierenerkrankung leidet
  • Trächtig oder säugend ist
  • Bereits andere Medikamente oder Präparate erhält

Bei einem akuten Zeckenbiss mit Krankheitsverdacht — insbesondere Borreliose — ist eine tierärztliche Abklärung immer notwendig. InnerShield 21 ist eine präventive Maßnahme, kein Heilmittel.

Drei Fragen, die ich immer wieder höre — und meine ehrlichen Antworten

Wirkt es wirklich? 

Der Mechanismus ist wissenschaftlich belegt — die Innsbruck-Studie hat es gemessen. Ob es bei deinem Hund genauso wirkt, siehst du innerhalb von 90 Tagen selbst. Deshalb gibt es die Garantie — nicht als Marketingversprechen, sondern weil ich nur empfehle, wovon ich überzeugt bin.

 

Mein Hund frisst bereits hochwertiges Futter — braucht er das noch? 

Ich sage meinen Patientenbesitzern immer: Gutes Futter ist der richtige Anfang. Aber selbst das hochwertigste Trockenfutter liefert selten die spezifischen Mengen an Thiamin, DL-Methionin und Niacin, die diesen Stoffwechselweg aktiv halten. Das ist kein Vorwurf an das Futter — es ist schlicht eine andere Baustelle.

 

Was, wenn es bei meinem Hund nicht wirkt? 

Dann schreibst du VitalPfote eine E-Mail — und du bekommst den vollen Kaufpreis zurück. Ohne Formulare. Ohne Fragen. Du hast 90 Tage Zeit. Das Risiko liegt bei ihnen, nicht bei dir.

Mein persönliches Fazit

Ich empfehle InnerShield 21 heute vielen meiner Patientenbesitzer — nicht als Ersatz für jeden Fall, aber als erste, wissenschaftlich fundierte Maßnahme, bevor wir zur Chemie greifen.

 

Ich denke oft an die Frau mit der fünfjährigen Tochter. Für sie — und für viele Familien wie ihre — ist das hier keine Frage des Komforts. Es ist eine Frage, ob das Kind nach dem Spaziergang sofort auf seinen Hund zugehen darf. Ob man abends nicht mit Herzklopfen das Fell absucht. Ob man mit gutem Gewissen weiß, dass man das Richtige tut — ohne Kompromisse, ohne schlechtes Gewissen, ohne Wartezeiten.

 

Drei Tropfen. Aufs Futter. Fertig.

 

Meine eigenen Hunde bekommen es täglich. Diese Saison: zwei Zecken in fünf Monaten.

 

Ich weiß, was in den chemischen Mitteln steckt. Ich kenne die Studienlage zu den Hausmitteln, die nicht wirken. Und ich weiß, was in dieser Formel steckt — und warum sie sich von beidem grundlegend unterscheidet.

 

Karin Schneider, Tierärztin

Wenn du so weit gelesen hast, weißt du jetzt, warum ich das empfehle. Der nächste Schritt ist einfach — und du hast 90 Tage, um selbst zu sehen, ob es bei deinem Hund wirkt.

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Kommentare

Maria Müller

Kein einziger Zeckenbiss diese Saison bei meinem Labrador 😭 ich hätte das früher wissen müssen

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5

vor 4 Tagen

Sabine Kaufmann

5 wochen getestet. ergebnis: 1 zecke. vorher hatte luna jede woche 2-3. bin ehrlich gesagt selbst überrascht

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9

vor 6 Tagen

Andrea Wagner

Mein Mann hat gelacht als ich das bestellt hab. Der lacht jetzt nicht mehr 😄 unser Schäferhund hatte diese Saison keine einzige Zecke

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7

vor 2 Wochen

Nicole Hoffmann

3 tropfen aufs futter. kein stress. warum hab ich das nicht früher gefunden 🙈

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2

vor 3 Wochen

Stefan Schmidt

Ich war skeptisch — meine Frau hat es bestellt, nicht ich. Aber nach einer Saison ohne Zecken bei unserem Schäferhund muss ich zugeben: Das Prinzip macht Sinn. Hätte ich früher selbst drauf kommen sollen.

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1

vor 1 Monat

Johannes Becker

Wir wandern jedes Wochenende mit Bruno durch den Schwarzwald — Zeckengebiet pur. Letzten Sommer: 12 Zecken in einer Saison. Diesen Sommer mit InnerShield: 2. Für mich sind das Zahlen, die sprechen.

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12

vor 5 Wochen

Claudia Meier

hat bei uns ca. 5-6 wochen gedauert bis wirklich was zu merken war. also nicht aufgeben wenn es die ersten wochen noch nicht klappt!

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11

vor 2 Monaten

Kerstin Wagner

Bin Krankenschwester, hab lange gezögert. Aber die Studie aus Innsbruck hat mich überzeugt — ich brauche Belege, keine Versprechen. Bella hatte diese Saison 1 Zecke. Vorher war es jede Woche mindestens 3.

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8

vor 2 Monaten

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 Individuelle Ergebnisse können variieren. Erfahrungsberichte auf dieser Seite spiegeln persönliche Erlebnisse einzelner Nutzer wider und stellen keine Garantie dar. Die wissenschaftlichen Angaben basieren auf der Studie Planta Medica 2019 (DOI: 10.1055/s-0039-3399744).

 

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